
Trotz steigender Fallzahlen rund um den Globus und einem mit der Bundesregierung neu abgeschlossenen langfristigen Vertrag geht die BioNTech-Aktie heute zum Wochenauftakt gleich mal spürbar in die Knie. Auf der Handelsplattform Tradegate notiert der Kurs zur Mittagszeit fast drei Prozent im Minus. Doch das Hauptaugenmerk liegt bei BioNTech natürlich auf der Wall Street.
Denn obwohl der Impfstoffhersteller ein deutsches Unternehmen ist mit dem Sitz in Mainz, ist der wichtigste Handelsplatz die Wall Street. Daher bieten die Kurse in Europa zwar durchaus eine Indikation, mehr allerdings auch nicht. Dabei konnte BioNTech zum Ende der vergangenen Woche noch mächtig auftrumpfen…
Denn BioNTech und die Bundesregierung haben einen sogenannten Pandemiebereitschaftsvertrag abgeschlossen. Dieser dient der Pandemievorsorge. BioNTech verpflichtet sich damit zur Herstellung und Lieferung von mRNA-basierten Impfstoffen für Notfallsituation in Deutschland. Konkret verpflichtet sich BioNTech Produktionskapazitäten für die Herstellung von 80 Millionen Impfstoffdosen vorzuhalten. Die Vereinbarung gilt zunächst für die kommenden fünf Jahre.
An der Börse ist diese Nachricht bisher nur bedingt honoriert worden. Nach einem kurzen Ausflug über 185 US-Dollar zur Wochenmitte setzte der Kurs anschließend wieder in den Bereich um 170 US-Dollar zurück.
Fazit: Bei BioNTech passt es einfach. Dennoch hängt die Entwicklung an der Börse etwas hinterher. Was bedeutet das nun für Anleger? Die aktuellen Kurse noch schnell zum Kauf nutzen? Oder vielleicht doch besser alle Aktien schnell verkaufen? Angesichts der vielen offenen Fragen haben wir Unternehmen und Aktie jetzt genau unter die Lupe genommen. Wie sich Anleger verhalten sollten, lesen Sie in unserem exklusiven Spezialreport, den Sie heute ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.
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