Der norwegische Wasserstoffspezialist NEL eröffnet heute ganz offiziell seine neue Produktionsstätte auf der norwegischen Halbinsel Halbinsel Herøya. Mit diesem neuen Werk hat NEL seine Kapazitäten mal eben ver-zwölf-facht. Denn bisher wurden pro Jahr Elektrolyseure mit einer Nennleistung von ca. 40 MW produziert. Mit der Fertigstellung des Werks in Herøya sind es nun bis zu 500 MW!

Doch das ist noch nicht alles. Denn die neue Produktionsstätte ist gleich so konstruiert, dass NEL hier weitere Kapazitäten schaffen kann. Insgesamt ließen sich die Kapazitäten auf eine Nennleistung von bis zu 2000 Megawatt ausbauen. Damit will NEL seinem großen Ziel ein gutes Stück näher kommen…

So hatte der Wasserstoffspezialist schon vor Monaten angekündigt, die Produktionskosten für ein Kilogramm grünen Wasserstoff auf 1,50 US-Dollar zu senken. Derzeit liegen die Kosten bei mehr als fünf Dollar. Dennoch halten die Norweger aufgrund der Skaleneffekte an diesem ehrgeizigen Ziel fest. 

Die Börse honoriert die jüngste Entwicklung. So springt der Aktienkurs heute Morgen regelrecht nach oben. Denn mit dem Plus von knapp fünf Prozent kostet ein Anteilsschein zur Mittagsstunde nun schon wieder knapp 1,70 Euro und damit so viel wie noch nie im April. 

Fazit: Der Ukraine-Konflikt ist ein gigantischer Beschleuniger für die gesamte Wasserstoff- und NEL macht mit der Neu-Eröffnung jetzt einen großen Schritt in Richtung erfolgreiche Zukunft. Startet die Aktie jetzt also eine Rallye 2.0? Oder ist die Aktie auf dem aktuellen Niveau vielleicht schon zu teuer? All diese Fragen sind für uns Grund genug, NEL einmal genau auf den Prüfstand zu stellen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie heute ausnahmsweise kostenlos abrufen.Einfach hier klicken.

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