Das sind mal richtig gute Nachrichten für alle Wasserstoff-Fans. Denn wie soeben bekannt wurde, will Dänemark seine Wasserstoffinfrastruktur weiter vorantreiben. Immerhin fahren in Kopenhagen mittlerweile mehr als 100 Taxis mit dem flüssigen Treibstoff. Und auch im Rest des Landes ist Wasserstoff als Treibstoff auf dem Vormarsch. 

Kein Wunder, dass NEL-Tochter Everfuel jetzt den Auftrag erhalten hat, eine neue Wasserstofftankstelle zu errichten. Geplant ist diese Tankstelle im Taulov Dry Port etwas außerhalb von Fredericia. Dieses erst kürzlich entwickelte Transportzentrum besticht vor allem durch seine herausragende Verkehrsanbindung. 

Über Details des Auftrags und vor allem auch das Volumen wurde nichts bekannt. Dennoch bestehen gute Chancen, dass auch NEL an dem Auftrag beteiligt wird. Beispielsweise um die entsprechenden Elektrolyseure zu entwickeln. 

Trotz dieser eigentlich guten Nachrichten geht die NEL-Aktie heute wieder auf Tauchstation. So verliert der Kurs zur Mittagsstunde auf der Handelsplattform Tradegate mehr als drei Prozent und rutscht damit wieder unter die Marke von 1,60 Euro. 

Fazit: Der Ukraine-Konflikt ist eigentlich ein gigantischer Beschleuniger für die gesamte Wasserstoffindustrie. Dennoch scheint die Börse dieses Potenzial momentan zu ignorieren. Doch was heißt das für Anleger? Lohnt sich derzeit ein Einstieg? Oder ist die Aktie auf dem aktuellen Niveau vielleicht schon zu teuer? All diese Fragen sind für uns Grund genug, NEL einmal genau auf den Prüfstand zu stellen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie heute ausnahmsweise kostenlos abrufen.Einfach hier klicken.

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