Der norwegische Wasserstoffspezialist NEL hat soeben einen neuen Auftrag vermeldet. Wie das Unternehmen bekannt gab, soll NEL für einen Kunden aus Europa zwei Wasserstofftankstellenmodule liefern. Das Volumen dieses neuen Auftrags wird auf mehr als drei Millionen Euro beziffert, dennoch geht die Aktie weiter in die Knie. 

Dabei konnte NEL erst kürzlich einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft vermelden. Schließlich hat NEL nun auch ganz offiziell seine neue Produktionsstätte auf der norwegischen Halbinsel Halbinsel Herøya eröffnet. Mit diesem neuen Werk haben die Norweger seine Kapazitäten mal eben ver-zwölf-facht. Denn bisher wurden pro Jahr Elektrolyseure mit einer Nennleistung von ca. 40 MW produziert. Mit der Fertigstellung des Werks in Herøya sind es nun bis zu 500 MW!

Die Börse scheint von diesen guten Nachrichten allerdings völlig unbeeindruckt zu sein. Denn die Aktie befindet sich seit einigen Tagen regelrecht im freien Fall. Von Kursen deutlich über 1,70 in der Vorwoche ist NEL auf mittlerweile unter 1,40 Euro abgestürzt. Damit könnten sich jetzt für mutige Anleger durchaus Einstiegsgelegenheiten eröffnen…

Fazit: Bei NEL laufen die Geschäfte eigentlich, doch die Börse scheint das noch nicht zu erkennen. Zudem wirkt der Ukraine-Konflikt quasi wie ein gigantischer Beschleuniger für die gesamte Wasserstoff- und damit auch für die NEL-Entwicklung. Sehen wir hier bei NEL also Schnäppchenkurse? Oder sollten Anleger noch abwarten? All diese Fragen sind für uns Grund genug, NEL einmal genau auf den Prüfstand zu stellen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie heute ausnahmsweise kostenlos abrufen.Einfach hier klicken.

Kursverlauf von Nel ASA der letzten drei Monate.
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