
Vonovia-Anteilseigner wurden zuletzt regelrecht ins Tal der Tränen gestürzt. Immerhin verlor der Kurs im Vergleich zum Vorwochenschluss 9,77 Prozent. Der Titel verabschiedete sich an fünf der fünf Sitzungen mit Kursrückgängen aus dem Handel. Den höchsten Tagesverlust musste Vonovia dabei am Montag hinnehmen mit einem Minus von 5,37 Prozent. Müssen in der kommenden Woche nun weitere Abschläge einkalkuliert werden?
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Das Chartbild in der mittelfristigen Perspektive wurde durch diesen Abschlag regelrecht zerstört. Denn bis zur nächsten wichtigen Haltezone fehlt nicht mehr viel. Schließlich ist das viel beachtete Ein-Monats-Tief nur noch rund 0,9 Prozent entfernt. Diese Marke wurde bei 33,97 EUR markiert. Wir dürfen also gespannt sein, was die nächsten Tage bringen.
Die große Bild ist momentan eingetrübt, denn es gelten langfristige Abwärtstrends. Immerhin verläuft der wichtige GD200 bei 49,61 EUR. Dieser viel beachtete Indikator bildet vor allem bei längerfristigen Anlagehorizonten die Grenze zwischen Hausse und Baisse. Auch im mittelfristigen Zeitfenster steht die Börsenampel auf rot, weil der Kurs unter dem 50-Tage-Durchschnitt verläuft.
Fazit: Vonovia kommt heute kräftig unter die Räder. Wie es mit der Aktie weitergeht, lesen Sie in unserer brandaktuellen Sonderanalyse, die Sie hier abrufen können.
Kursverlauf von Vonovia der letzten drei Monate.
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