Die quasi immerwährende Verschärfung der Energiekrise durch den die russischen Sanktionen spielt den Anbietern von alternativen Energiequellen mächtig in die Karten. So hat auch der Hamburger Windkraftanlagenbauer Nordex momentan komplett volle Auftragsbücher, sodass die Aktie nun quasi aus dem Stand durchstarten kann. 

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Das Joint Venture der Macquarie Asset Managements Green Investment Group und Hydro Rein hat bei Nordex 80 Turbinen N163/5.X in Auftrag gegeben. Nordex soll die Turbinen liefern und installieren. Insgesamt liefert die Anlage mehr als 450 Megawatt. Mindestens ebenso spannend ist der anschließende Wartungsvertrag über 20 Jahre, der auch dauerhaft Umsätze sichern dürfte. 

Genau mit solchen Aufträgen plant Nordex seine Zielerreichung. Denn auf der jüngsten Präsentation der Zahlen für das abgelaufene Jahr hatte Nordex angekündigt, den Umsatz 2022 auf 5,2 bis sogar 6 Milliarden Euro steigern zu wollen! Vor allem aber wollen die Hamburger an der Marge arbeiten, denn die Umsatzrendite ist immer noch zu niedrig. 

An der Börse erlebt Nordex seit Mittwochmorgen ein echtes Comeback. Denn nachdem die Aktie seit März von rund 18 Euro auf zuletzt 7,65 Euro gefallen war, setzte Mitte der Woche ein Comeback ein. Allein in den vergangenen Stunden konnte Nordex fast 20 Prozent zulegen. Die Chancen für ein großes Comeback stehen gut… 

Fazit: Nordex könnte jetzt also den Durchbruch schaffen. Doch ist neue Auftrag wirklich der Beginn einer neuen Rallye? Angesichts der spannenden Situation haben wir Unternehmen und Aktienkurs einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Resultate haben wir in einem brandneuen Nordex-eBook für Sie zusammengefasst, das Sie an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von Nordex der letzten drei Monate.
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