
Wohl kaum ein Unternehmen in Deutschland leidet so sehr unter den immer weiter reduzierten Gaslieferungen Russlands wie der Chemie-Riese BASF. Denn die energiehungrige Chemie-Industrie ist in höchstem Maße abhängig von dem Brennstoff. Doch mittlerweile scheint man sich in Ludwigshafen darauf eingestellt zu haben. Zumindest sieht die Credit Suisse in ihrer neuesten Analyse durchaus positives Überraschungspotenzial!
Die komplette BASF-Analyse können Sie hier abrufen.
So bleiben die Schweizer Experten für BASF optimistisch. Zwar geht Analyst Samuel Perry von sinkenden operativen Gewinnen aus, doch die Preissteigerungen dürften helfen, dass das Minus nicht ganz so heftig ausfällt. Entsprechend kommt der Analyst zu einer klaren Kaufempfehlung. Als Kursziel gibt die Credit Suisse 61 Euro aus, was aus heutiger Sicht ein beachtliches Aufwärtspotenzial bedeuten würde.
Denn auch BASF konnte sich in den vergangenen Tagen der allgemeinen Marktschwäche nicht entziehen. So rutschte der Kurs in den letzten zwei Wochen von rund 45 Euro auf nur noch 39 Euro ab. Ein Minus von knapp 15%. Doch im Bereich der 40-Euro-Marke hatten die Kurse zuletzt mehrfach nach oben gedreht, sodass auch jetzt gute Chancen bestehen, dass BASF rechtzeitig die Kurve bekommt.
Unsere Empfehlung: BASF leidet naturgemäß besonders stark unter den Sanktionen Russlands. Doch die Aktie ist auch bereits deutlich abgestraft worden. Die Credit Suisse sieht ausgehend vom aktuellen Niveau ein Potenzial von 54%. Doch was heißt das für Anleger? Jetzt schon rein oder lieber noch abwarten? Angesichts der neuen Situation bei BASF haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie heute ausnahmsweise kostenlos nachlesen. Einfach hier klicken.
Kursverlauf von BASF der letzten drei Monate.
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