
Totgesagt, abgeschrieben, zur Insolvenz verdammt… Was wurde nicht schon alles geschrieben über die energiehungrige Chemie-Industrie. Doch BASF als deutscher Platzhirsch scheint mit der Krise erstaunlich gut umgehen zu können. Zu diesem Ergebnis kommen jedenfalls die Investmentexperten der Credit Suisse in ihrer neuesten Analyse und sehen hier angesichts der aktuellen Kursschwäche enormes Potenzial!
Die komplette BASF-Analyse können Sie hier abrufen.
Denn die Fachleute aus der Schweiz äußern sich beinahe ausschließlich positiv zu BASF. Zwar geht Analyst Samuel Perry von sinkenden operativen Gewinnen aus, doch die Preissteigerungen dürften helfen, dass das Minus nicht ganz so heftig ausfällt. Entsprechend kommt der Analyst zu einer klaren Kaufempfehlung. Als Kursziel gibt die Credit Suisse 61 Euro an, was aus heutiger Sicht ein beachtliches Aufwärtspotenzial bedeuten würde.
-15%. So lautet die Zwischenbilanz von BASF in den vergangenen zweieinhalb Wochen. Denn noch in der ersten September-Hälfte notierte die Aktie oberhalb von 45 Euro, ehe es in der vergangenen Woche sogar bis auf unter 39 Euro nach unten ging. Sollte BASF jetzt also tatsächlich die Kurve kriegen, winken bis zum Erreichen des Kursziels der Credit Suisse Gewinne von 54%!.
Unsere Empfehlung: BASF leidet naturgemäß besonders stark unter den Sanktionen Russlands. Doch die Aktie ist auch bereits deutlich abgestraft worden. Die Credit Suisse sieht ausgehend vom aktuellen Niveau ein Potenzial von 54%. Doch was heißt das für Anleger? Jetzt schon rein oder lieber noch abwarten? Angesichts der neuen Situation bei BASF haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie am heutigen Feiertag ausnahmsweise kostenlos nachlesen. Einfach hier klicken.
Kursverlauf von BASF der letzten drei Monate.
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