
Nachdem die BASF-Aktie schon im Oktober zu den großen Gewinnern zählte, konnte der Kurs seinen Aufschwung bisher auch im November fortsetzen. Kein Wunder, angesichts der Gemengelage beim Chemie-Konzern. So vermeldeten die Ludwigshafener in dieser Woche den Ausbau der Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Energiespeichersystemen mit einem südkoreanischen Partner. Auch die Zahlen passen wieder…
Denn BASF hat mit Umsätzen von 22 Milliarden Euro im dritten Quartal rund 12% mehr umgesetzt als im Vorjahresquartal. Diese Steigerung ist vor allem in günstigen Wechselkursen und höheren Preisen begründet. Das operative Ergebnis ging zwar von 1,77 Milliarden Euro auf 1,38 Milliarden Euro zurück, lag damit aber immer noch (deutlich) über der Konsensschätzung der Analysten (1,31 Milliarden Euro).
An der Börse haben die Ludwigshafener offensichtlich ebenfalls in die Erfolgsspur zurückgefunden. Von rund 39 Euro Ende September ging es in den vergangenen Wochen quasi schnurstracks nach oben. Pünktlich zum Wochenende hat sich BASF sogar bis in den Bereich um 50 Euro und damit auf den höchsten Stand seit Ende Juni katapultiert.
Unsere Empfehlung: Bei BASF läuft es also allen Unkenrufen zum Trotz recht gut. Doch was heißt das für Anleger? Jetzt schnell rein oder lieber noch abwarten? Angesichts der neuen Situation bei BASF haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie heute ausnahmsweise kostenlos nachlesen. Einfach hier klicken.
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