
Der Mainzer Impfstoffhersteller BioNTech war vielleicht der größte “Gewinner” der Pandemie. Mit dem gemeinsam mit US-Partner Pfizer entwickelten Impfstoff hat das Unternehmen vermutlich unzähligen Menschen das Leben gerettet. Dementsprechend explosionsartig ging es für die Aktie nach oben. Doch seit Ende November befindet sich Kurs im freien Fall…
Ausgerechnet in Zeiten explodierender Inzidenzen kommt die BioNTech-Aktie massiv unter die Räder. Noch am 29. November notierte der Kurs im Hoch bei 374,58 US-Dollar. Heute, rund acht Wochen später, müssen für einen Anteilsschein nur noch 155 US-Dollar hingelegt werden. Ein Minus von 58 Prozent in nicht einmal zwei Monaten. Die erfolgsverwöhnten Aktionäre haben nur noch Fragezeichen im Gesicht.
Doch gerade das Aufkommen der Omikron-Variante könnte das Geschäftsmodell von BioNTech obsolet machen. Denn der deutlich mildere Verlauf dieser Variante gepaart mit der hohen Ansteckungsrate sorgt dafür, dass sich die Pandemie mit hoher Wahrscheinlichkeit ihrem Ende nähert. Gleichzeitig sinkt damit natürlich auch der Impfdruck.
Auch wenn BioNTech die Umsätze für 2022 und größtenteils auch schon für 2023 durch bereits geschlossene Lieferverträge schon sicher hat, dürfte es danach durchaus schwieriger werden. Die spannende Frage für die Zukunft lautet daher, ob BioNTech diesen Umsatzrückgang durch andere Bereiche auffangen kann…
Wie geht es für BioNTech weiter? Was hat das Mainzer Unternehmen außer den Covid-Impfstoffen noch für Pfeile im Köcher? Sollten Anleger die Flinte ins Korn werfen oder die niedrigen Kurse vielleicht sogar zum Kauf nutzen? Angesichts der spannenden Situation haben wir die Aktie heute für Sie genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse finden Sie in unserer brandneuen BioNTech-Sonderanalyse, die Sie heute ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.
Kursverlauf von BioNTech der letzten drei Monate.
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