
Adobe-Aktionäre müssen heute eine schallende Ohrfeige einstecken. So müssen die Aktien einen Verlust von rund drei Prozent hinnehmen. Dieser Abschlag lässt die Preise jetzt auf 380,07 USD purzeln. Ist das nun das Signal zum Einstieg oder sollten Anleger noch Vorsicht walten lassen?
Download-Tipp für spekulative Anleger: Der Krieg in der Ukraine sorgt für explodierende Energiepreise. Wir haben für Sie genau die Aktien herausgefiltert, die davon am stärksten profitieren! Diesen exklusiven Sonderreport können Sie hier kostenlos abrufen.
Kursverlauf von Adobe der letzten drei Monate.
Für eine ausführliche Adobe-Analyse einfach hier klicken.
Die Bullen sollten jetzt erst einmal in Deckung gehen. Adobe rast nämlich immer weiter auf eine wichtige Haltezone zu. Ein weiterer Rutsch von rund sechs Prozent würde bedeuten, dass die Aktie auf den tiefsten Stand der vergangenen vier Wochen fällt. Diese letzte Bastion auf dem Weg nach unten stellt sich dem Kurs bei 357,56 USD in den Weg. Die Ausgangslage könnte also spannender kaum sein.
Fallen-Angels-Jäger könnten den Rücksetzer zum Kauf nutzen. Immerhin gibt es heute getreu dem Motto “Geiz ist geil” einen gehörigen Rabatt. Adobe-Bären dagegen sehen sich in ihrer Einschätzung dagegen bekräftigt.
Tipp für spekulative Anleger: Die Energiekrise aufgrund des Kriegs in der Ukraine lässt die Aktien von Produzenten Alternativer Energien regelrecht explodieren. Die Titel mit den größten Gewinnchancen haben wir für Sie jetzt exklusiv zusammengefasst! Hier geht’s zum Gratis-Download.
The post Adobe: Anschnallen angesagt! appeared first on Anlegerverlag.


