
Mit Spannung erwartet wurden die aktuellen Geschäftszahlen vom Chemie-Riesen BASF. Gerade im Zuge der Energiekrise tappten die allermeisten Analysten und Anleger beinahe völlig im Dunkeln. Doch die Ludwigshafener scheinen die bisherigen Einbrüche ganz gut verdaut zu haben und konnten die Analystenschätzungen (deutlich) übertreffen. An der Börse sorgte das für Erleichterung.
So gab BASF in den vorläufigen Zahlen für das dritte Quartal einen Umsatz von rund 22 Milliarden Euro zu Protokoll. Ein Plus von rund 12 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Diese Steigerung ist vor allem in günstigen Wechselkursen und höheren Preisen begründet. Das operative Ergebnis ging zwar von 1,77 Milliarden Euro auf 1,38 Milliarden Euro zurück, lag damit aber immer noch (deutlich) über der Konsensschätzung der Analysten (1,31 Milliarden Euro).
An der Börse haben diese Nachrichten für eine kleine Erleichterungsrallye gesorgt, Nach einem Plus von knapp zwei Prozent am Mittwoch, kletterte die Aktie gestern sogar mehr als zwei Prozent nach oben. Auch heute tendiert der Kurs zunächst fester und springt damit auf den höchsten Stand seit vier Wochen. Das nächste Kursziel stellt sich jetzt auf die Mehrmonats-Hochs knapp unterhalb von 45 Euro.
Unsere Empfehlung: Bei BASF läuft es also allen Unkenrufen zum Trotz recht gut. Doch was heißt das für Anleger? Jetzt schnell rein oder lieber noch abwarten? Angesichts der neuen Situation bei BASF haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie heute ausnahmsweise kostenlos nachlesen. Einfach hier klicken.
Kursverlauf von BASF der letzten drei Monate.
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