Was wurde nicht schon alles spekuliert über die Chemie-Industrie angesichts der Gasknappheit in Deutschland… Die absoluten Schwarzmaler hatten beispielsweise bei BASF schon Werksschließungen prophezeit. Doch wie es scheint, haben sich die Ludwigshafener mit den Gegebenheiten abgefunden und auch die Crédit Suisse ist guter Dinge… 

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So bleiben die Experten aus der Schweiz von BASF überzeugt. Zwar geht Analyst Samuel Perry von sinkenden operativen Gewinnen aus, doch die Preissteigerungen dürften helfen, dass das Minus nicht ganz so heftig ausfällt. Entsprechend kommt der Analyst zu einer klaren Kaufempfehlung. Als Kursziel gibt die Credit Suisse 61 Euro an, was aus heutiger Sicht ein beachtliches Aufwärtspotenzial bedeuten würde. 

Im Zuge des schwachen Gesamtmarktes ist BASF in den vergangenen Wochen deutlich abgestraft worden. In der ersten Monatshälfte lagen die Notierungen noch oberhalb von 45 Euro, ehe es beinahe im Sturzflug nach unten ging. Mitte vergangener Woche tauchten die Kurse dann sogar einmal kurzzeitig unter die 40-Euro-Marke ab, ehe es zum Wochenende wieder leicht nach oben ging. 

Unsere Empfehlung: BASF leidet naturgemäß besonders stark unter den Sanktionen Russlands. Doch die Aktie ist auch bereits deutlich abgestraft worden. Die Credit Suisse sieht ausgehend vom aktuellen Niveau ein Potenzial von 54%. Doch was heißt das für Anleger? Jetzt schon rein oder lieber noch abwarten? Angesichts der neuen Situation bei BASF haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie heute ausnahmsweise kostenlos nachlesen. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von BASF der letzten drei Monate.
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