In den vorläufigen Zahlen für das dritte Quartal gab BASF einen Umsatz von rund 22 Milliarden Euro zu Protokoll. Ein Plus von rund 12 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Diese Steigerung ist vor allem in günstigen Wechselkursen und höheren Preisen begründet. Das operative Ergebnis ging zwar von 1,77 Milliarden Euro auf 1,38 Milliarden Euro zurück, lag damit aber immer noch (deutlich) über der Konsensschätzung der Analysten (1,31 Milliarden Euro). Doch trotz dieser guten Zahlen sind sich die Experten über den weiteren Verlauf völlig uneinig…

Denn die Schweizer Großbank UBS sieht relativ dunkle Wolken für BASF heraufziehen. Analyst Andrew Stott schreibt BASF zum Verkauf aus und sieht das Kursziel bei nur 38 Euro. Im Gegensatz dazu sind die Kollegen von JP Morgan sehr optimistisch und sprechen eine klare Kaufempfehlung aus. Analyst Chetan Udeshi sieht die Aktie erst bei Kursen von 55 Euro als fair bewertet…

Die Börse scheint sich momentan eher an die Prognosen von JP Morgan zu halten. Denn nach dem Tief Ende September im Bereich von 39 Euro verbesserte sich die Aktie zuletzt spürbar. Die Aktie könnte damit die Talsohle durchschritten haben, zumal der Kurs in der vergangenen Woche sogar ein neues Drei-Monats-Hoch bei 46 Euro markieren konnte. 

Unsere Empfehlung: Bei BASF läuft es also allen Unkenrufen zum Trotz recht gut. Einzig die UBS sieht das etwas anders. Doch wer wird hier Recht behalten? Und was heißt das nun für Anleger? Jetzt schnell rein oder lieber doch abwarten? Angesichts der neuen Situation bei BASF haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie heute ausnahmsweise kostenlos nachlesen.Einfach hier klicken.

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