
Wohl kaum ein Unternehmen in Deutschland leidet so sehr unter den immer weiter reduzierten Gaslieferungen Russlands wie der Chemie-Riese BASF. Denn die energiehungrige Chemie-Industrie ist in höchstem Maße abhängig von dem Brennstoff. Das Schreckgespenst der ausbleibenden Gaslieferungen trifft BASF entsprechend hart. Doch die Analysten bleiben super-optimistisch!
Die komplette BASF-Analyse können Sie hier abrufen.
Beinahe täglich gibt es neue Gerüchte um eine weitere Drosselung der Gaslieferungen. Gerade für BASF ein echtes Horrorszenario. Dennoch bleiben die Experten von Goldman Sachs für BASF in ihrer neuesten Studie optimistisch. Analystin Georgina Fraser sieht in der aktuellen Branchenstudie zwar auch Schwierigkeiten, hebt das Kursziel für BASF aber sogar nach oben an. Die neue Zielmarke von Goldman Sachs liegt jetzt bei 59 Euro.
An der Börse gelang BASF in dieser Woche eine spektakuläre Umkehr. Denn im Mitte der Woche fiel der Kurs zwischenzeitlich sogar unter 40 Euro, ehe die Aktie zu einer Aufholjagd angesetzt hat. Zwar bleibt mit Blick auf die vergangenen Wochen immer noch ein sattes Minus auf der Kurstafel, doch die Kursexplosion vom Freitag macht Hoffnung auf mehr.
Unsere Empfehlung: BASF leidet naturgemäß besonders stark unter den Sanktionen Russlands. Daher ist auch die Aktie spürbar zurückgekommen. In der vergangenen Woche gelang dem Kurs nun jedoch ein Reversal. Was heißt das also für Anleger? Sehen wir hier Schnäppchenkurse oder geht es weiter runter? Angesichts der neuen Situation bei BASF haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos nachlesen. Einfach hier klicken.
Kursverlauf von BASF der letzten drei Monate.
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