Wohl kaum ein Unternehmen in Deutschland leidet so sehr unter den immer weiter reduzierten Gaslieferungen Russlands wie der Chemie-Riese BASF. Denn die energiehungrige Chemie-Industrie ist in höchstem Maße abhängig von dem Brennstoff. Das Schreckgespenst der ausbleibenden Gaslieferungen trifft BASF entsprechend hart. Dazu kommt jetzt ein weiterer Risikofaktor, der das Unternehmen hart treffen könnte…

Die komplette BASF-Analyse können Sie hier abrufen. 

Denn die anhaltende Hitzewelle lässt die Pegelstände der großen Flüsse in Deutschland deutlich sinken. Für BASF ist der Rhein einer der wichtigsten Transportwege überhaupt. Bereits 2018 kam es durch den extrem gesunkenen Wasserstand zu erheblichen Logistikschwierigkeiten. 

Dennoch bleiben die Experten vom Analysehaus Jefferies für BASF in ihrer neuesten Studie optimistisch. Analyst Chris Counihan bleibt bei seiner Einschätzung: “Buy”. Auch beim Kursziel bleiben die Experten optimistisch und taxieren den fairen Wert auf 60 Euro. 

An der Börse konnte sich BASF zuletzt knapp oberhalb der Marke von 40 Euro stabilisieren, nachdem der Kurs diese Grenze zuletzt sogar schon unterschritten hatte. Für die neue Börsenwoche wird es jetzt wichtig sein, diese Marke erfolgreich zu verteidigen und dann Luft zu holen für einen neuen Anstieg. 

Unsere Empfehlung: BASF leidet naturgemäß besonders stark unter den Sanktionen Russlands. Daher ist auch die Aktie spürbar zurückgekommen. Trotzdem sehen die Experten enormes Potenzial. Was heißt das also für Anleger? Sehen wir hier Schnäppchenkurse oder geht es weiter runter? Angesichts der neuen Situation bei BASF haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie heute ausnahmsweise kostenlos nachlesen. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von BASF der letzten drei Monate.
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