
BASF bekommt zusätzlichen Rückenwind! Nachdem die Ludwigshafener zuletzt schon gute Zahlen für das dritte Quartal vermelden konnten, kommt jetzt abermals Bewegung in den Chemie-Konzern. So vermeldete der Konzern, dass die Zusammenarbeit mit dem südkoreanischen Unternehmen G-Philos Partnerschaft bei der Entwicklung von Energiespeichersystemen weiter ausgebaut werden soll. Dabei läuft es für die Ludwigshafener ohnehin schon recht gut.
Schließlich hat BASF mit Umsätzen von 22 Milliarden Euro im dritten Quartal rund 12% mehr umgesetzt als im Vorjahresquartal. Diese Steigerung ist vor allem in günstigen Wechselkursen und höheren Preisen begründet. Das operative Ergebnis ging zwar von 1,77 Milliarden Euro auf 1,38 Milliarden Euro zurück, lag damit aber immer noch (deutlich) über der Konsensschätzung der Analysten (1,31 Milliarden Euro).
Die Börse honoriert diese Entwicklung und die Perspektive mit kräftig steigenden Kursen. Notierte die BASF-Aktie Ende September noch bei 39 Euro, ging es quasi den kompletten Oktober über nach oben. Und auch im November setzt sich die Rallye fort. Mittlerweile steht die Aktie unmittelbar vor dem Sprung über die Marke von 50 Euro und würde damit auf den höchsten Stand seit Juni klettern.
Unsere Empfehlung: Bei BASF läuft es also allen Unkenrufen zum Trotz recht gut. Doch was heißt das für Anleger? Jetzt schnell rein oder lieber noch abwarten? Angesichts der neuen Situation bei BASF haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie heute ausnahmsweise kostenlos nachlesen.Einfach hier klicken.
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