
BASF bekommt zusätzlichen Rückenwind! Nachdem die Ludwigshafener zuletzt schon gute Zahlen für das dritte Quartal vermelden konnten, kommt jetzt abermals Bewegung in den Chemie-Konzern. Denn sollte China – wie derzeit überall kolportiert – seine extrem restriktive Corona-Politik tatsächlich lockern, dürfte das einen regelrechten Nachfrageschub geben.
Dabei hat BASF mit Umsätzen von 22 Milliarden Euro im dritten Quartal ohnehin schon 12% mehr umgesetzt als im Vorjahresquartal. Diese Steigerung ist vor allem in günstigen Wechselkursen und höheren Preisen begründet. Das operative Ergebnis ging zwar von 1,77 Milliarden Euro auf 1,38 Milliarden Euro zurück, lag damit aber immer noch (deutlich) über der Konsensschätzung der Analysten (1,31 Milliarden Euro).
Die Börse honoriert diese Entwicklung und die Perspektive mit kräftig steigenden Kursen. Notierte die BASF-Aktie Ende September noch bei 39 Euro, ging es quasi den kompletten Oktober über nach oben. Dabei konnte BASF sogar die Hürde im Bereich von 45 Euro erfolgreich überbieten und damit auf den höchsten Stand seit Mitte Juni klettern. Damit stehen die Zeichen auch charttechnisch auf Kauf.
Unsere Empfehlung: Bei BASF läuft es also allen Unkenrufen zum Trotz recht gut und nun könnte auch in China die Nachfrage wieder anziehen. Doch was heißt das für Anleger? Jetzt schnell rein oder lieber noch abwarten? Angesichts der neuen Situation bei BASF haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie heute ausnahmsweise kostenlos nachlesen.Einfach hier klicken.
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