
Wohl kaum eine Branche war hierzulande zuletzt so sehr in den Medien präsent wie die Chemieindustrie. Aufgrund des großen Energiehungers wurde hier bereits der Abgesang geschrieben. Doch BASF konnte mit den jüngsten Quartalszahlen durchaus überzeugen und auch die “70%-Tochter” Wintershall DEA vervielfachte den Gewinn in Q3. Umso erstaunlicher ist jetzt die neueste Einschätzung der UBS…
Die Schweizer Großbank UBS hat sich die Ludwigshafener in einer neuen Studie noch einmal vorgenommen. Analyst Andrew Stott sieht angesichts der bestätigten Umsatz- und Gewinnprognosen für 2022 kaum weiteres Marktpotenzial. Er bleibt bei seiner Verkaufsempfehlung. Als Kursziel gibt Stott 37 Euro an…
In den vorläufigen Zahlen für das dritte Quartal gab BASF einen Umsatz von rund 22 Milliarden Euro zu Protokoll. Ein Plus von rund 12 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Diese Steigerung ist vor allem in günstigen Wechselkursen und höheren Preisen begründet. Das operative Ergebnis ging zwar von 1,77 Milliarden Euro auf 1,38 Milliarden Euro zurück, lag damit aber immer noch (deutlich) über der Konsensschätzung der Analysten (1,31 Milliarden Euro).
An der Börse wurden diese Zahlen offenbar deutlich besser aufgenommen als von der UBS. Denn die BASF-Aktie kennt seit einigen Tagen nur noch eine Richtung: Es geht nach oben! Zuletzt markierte der Kurs sogar ein neues Vier-Monats-Hoch. Auch heute notiert die Aktie fester.
Unsere Empfehlung: Bei BASF läuft es also allen Unkenrufen zum Trotz recht gut. Trotzdem kommen die Analysten zu einem anderen Ergebnis. Was heißt das nun für Anleger? Jetzt schnell rein oder lieber doch abwarten? Angesichts der neuen Situation bei BASF haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie heute ausnahmsweise kostenlos nachlesen.Einfach hier klicken.
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