
Der Mainzer Impfstoff-Platzhirsch BioNTech musste zuletzt einiges einstecken. Der Aktienkurs fällt und fällt und fällt. Alleine gestern ging es rund acht Prozent nach unten, womit die Aktie auf die Tiefs aus Juli und August zurückgesetzt hat. Der Absturz des Überfliegers hat dabei “eigentlich” nur einen simplen Grund:
Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass mit der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante ein baldiges Ende der Pandemie absehbar ist. Zwar explodieren die Inzidenzen weltweit, aber gleichzeitig geht die Zahl der Intensivpatienten in den Krankenhäusern zurück. Auch die viel diskutierte Impfpflicht wird angesichts dieser Thematik wieder deutlich kritischer gesehen.
Die USA gehen sogar noch einen Schritt weiter. Denn dort hat das Oberste Gericht eine Verfügung der Regierung gekippt, wonach Firmen mit mehr als 100 Mitarbeitern zu regelmäßigen Tests verpflichtet sind. Der Druck auf die Ungeimpften lässt also mehr und mehr nach.
Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass die Pandemie in absehbarer Zeit ihr Ende findet. BioNTech hat für das laufende Jahr zwar zahlreiche Liefervereinbarungen unterzeichnet, doch spätestens für 2023 dürften die Umsätze mit dem Impfstoff deutlich geringer ausfallen. BioNTech ist daher gut beraten, andere Blockbuster zu entwickeln.
BioNTech ist vermutlich das Unternehmen, über das in Deutschland 2021 am meisten veröffentlicht wurde. Doch ist BioNTech jetzt immer noch einer der Favoriten für 2022? Oder sollten Anleger hier lieber Vorsicht walten lassen? Angesichts der spannenden Situation haben wir die Aktie heute für Sie genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse finden Sie in unserer brandneuen BioNTech-Sonderanalyse, die Sie jetzt zu Jahresbeginn ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.
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