
Aktionäre, die CureVac im Depot haben, dürfte es zuletzt die Laune verhagelt haben. Immerhin verloren die Notierungen im Verhältnis zu Vorwoche 10,35 Prozent. Mit Verlusten schloss die Aktie an insgesamt vier der fünf Sitzungen. Am Montag kassierte CureVac dabei einen regelrechten Tiefschlag mit einem Minus von 5,89 Prozent. Sehen wir hier eine kurze Verschnaufpause oder geht es jetzt weiter runter?
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Das Chartbild in der mittelfristigen Perspektive wurde durch diesen Abschlag regelrecht zerstört. Denn es fehlen nur geringfügige Verluste für neue Verkaufssignale. Mittlerweile errechnet sich nur noch ein Sicherheitsabstand von rund zwei Prozent zum niedrigsten Stand der vergangenen vier Wochen. Der Titel hatte diesen Tiefpunkt bisher bei 12,36 gefunden. Wir erwarten die nächsten Tage daher voller Ungeduld.
Langfristige Abwärtstrends dominieren momentan das übergeordnete Geschehen. Schließlich verläuft der 200er-Durchschnitt bei 22,21 EUR. Vor allem für einen langfristigen Anlagehorizont ist dieser Indikator von großer Wichtigkeit. Auch in der mittelfristigen Perspektive deuten die Trends nach unten, da der Kurs unter seiner 50-Tage-Linie notiert.
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