Die ehemalige Tübinger Impfstoff-Hoffnung CureVac zeigt heute Morgen eine hohe relative Stärke. Denn während beispielsweise Platzhirsch BioNTech rund zwei Prozent leichter notiert, kann CureVac um mehr als zwei Prozent zulegen. Aktuell müssen für einen Anteilsschein wieder fast 22 Euro hingelegt werden. Machen die Tübinger etwa in Sachen Impfstoff ungeahnte Fortschritte?

Unwahrscheinlich. Angesichts des deutlich milderen Verlaufs der Omikron-Variante sind sich die Experten mittlerweile relativ einig, dass sich das Virus in Kürze “totlaufen” wird. Zwar dürfte es bis dahin hierzulande noch einmal brenzlig werden, aber der ganz große Impfdruck sollte in den nächsten Wochen nachlassen. Das Geschäftsmodell von CureVac dürfte damit regelrecht auf der Kippe stehen. 

Der heutige Anstieg ist daher vermutlich nicht viel mehr als ein kurzer Zwischensprint. Doch wie geht es mit dem Unternehmen überhaupt weiter? Sollten Anleger hier also jetzt noch schnell alle Aktien verkaufen? Oder ist der neuerliche Absturz vielleicht sogar eine tolle Einstiegsgelegenheit? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unsere große CureVac-Analyse, die Sie heute ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von CureVac der letzten drei Monate.
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