
Die Bankaktien wurden seit dem Überfall auf die Ukraine massiv abgestraft. Verflechtungen und Beteiligungen zu Russland-nahen Unternehmen sorgen aufgrund der enormen Sanktionen des Westens für eine heftige Talfahrt. Insbesondere die Deutsche Bank hatte es hart getroffen. Doch seit Wochenbeginn läuft eine eindrucksvolle Aufholjagd, die sich jetzt sogar beschleunigen könnte…
Denn die deutsche Großbank konnte auf einer Investorenveranstaltung am Donnerstag glaubhaft versichern, dass Russland für die Bank kein großes Thema ist. “Der Krieg in der Ukraine führt zu Unsicherheiten an den Märkten. Unser Engagement in Russland ist aber begrenzt und wir haben die Risiken unter Kontrolle”, gab Finanzvorstand James von Moltke zu Protokoll.
Gleichzeitig konnte die Deutsche Bank mit Wachstumszielen für die kommenden Jahre überzeugen. So will die Bank ihre Einnahmen jährlich um 3,5% bis 4,5% pro Jahr steigern. 2025 sollen dann 30 Milliarden Euro erlöst werden. An der Börse sorgte das für eine deutliche Entspannung. Denn nachdem der Kurs am Montag auf 8,17 Euro und damit auf ein neues 12-Monats-Tief gefallen war, arbeitete sich die Aktie bis zum Wochenende wieder bis an die 10-Euro-Marke heran.
Die Deutsche Bank ist derzeit so etwas wie die Aktie der Stunde. Doch wie sollten sich Anleger jetzt verhalten? Geht es weiter nach oben oder sorgt die Ukraine-Krise in Kürze wieder für einen Einbruch? Wir haben die Gelegenheit genutzt und die Bank einmal genau unter die Lupe genommen. Wo liegen die Risiken für Anleger und wie hoch sind die Gewinnchancen? Genau diesen Fragen sind wir nachgegangen. Die Ergebnisse haben wir in einer brandaktuellen Deutsche Bank-Sonderstudie für Sie zusammengefasst, die Sie an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos abrufen können. Einfach hier klicken.
Kursverlauf von Deutsche Bank der letzten drei Monate.
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