
Die Energiekrise ist derzeit in aller Munde und die potenzielle Insolvenzwelle bringt auch die Banken in Schwierigkeiten. Insbesondere die Deutsche Bank dürfte nach Meinung der Börsen unter einer Insolvenzwelle und einer Rezession besonders in Mitleidenschaft gezogen werden. Die nun geplante Gaspreisbremse könnte also den Kursverfall der Bank durchaus stoppen, zumal die allermeisten Experten dem Geldhaus ohnehin großes Potenzial einräumen.
Zuletzt hatte Goldman Sachs Deutschlands Vorzeigebank unter die Lupe genommen. Insbesondere im Vergleich zu Wachstumstiteln etc. sehen die Experten eine massive Unterbewertung. Goldman spricht hier von extremen Abschlägen – insbesondere auch im Vergleich zu den amerikanischen Pendants. Dennoch musste die Deutsche Bank an der Börse zuletzt ordentlich Federn lassen.
Vor einer guten Woche notierten die Papiere der Deutschen Bank noch bei rund 9,30 Euro, ehe ein massiver Kursabsturz einsetzte. Die Aktie fiel quasi wie ein Stein nach unten. Gestern schlug der Kurs bei nur noch 7,50 Euro auf. Ein Minus von fast 20% innerhalb weniger Tage. Das passt mit der Einschätzung Goldmann Sachs nun so gar nicht zusammen…
Unsere Empfehlung: Ist die Deutsche Bank tatsächlich unterbewertet? Offenbar spielen die Börsen spielen hier komplett die Angstkarte. Doch was heißt das nun für Anleger? Geht es jetzt noch weiter runter oder sehen wir vielleicht sogar eine Chance für Schnäppchenjäger? Angesichts der hochspannenden Situation haben auch wir uns die Aktie einmal ganz genau angeschaut. Die Ergebnisse haben wir in einer brandaktuellen Deutsche Bank-Sonderstudie für Sie zusammengefasst, die Sie heute ausnahmsweise kostenlos abrufen können.Einfach hier klicken.
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