
Eine echte Geduldsprobe erleben derzeit die E.ON-Aktionäre. Immerhin liegen die Kurse 3,78 Prozent tiefer als noch vor einer Woche. Der Titel schloss drei der fünf Sitzungen mit Verlusten. Darunter das Minus vom Dienstag in Höhe von 2,71 Prozent als höchster Tagesverlust der vergangenen Tage. Stehen die Bären jetzt dauerhaft auf der Kommandobrücke oder wie geht es weiter?
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Die mittelfristigen Aussichten haben sich durch diese Verluste verschlechtert. Denn dadurch kommt die nächste wichtige Haltezone immer näher. Schließlich verläuft das 4-Wochen-Tief nur noch rund drei Prozent unter dem aktuellen Niveau. Diese vorerst letzte Haltezone stellt sich auf 7,65 EUR. Die Gemengelage ist also hochspannend.
Die übergeordnete Technik zeigt für E.ON momentan Abwärtstrends an. Schließlich beträgt der Durchschnittskurs der vergangenen 200 Tage 10,04 EUR. Gerade im übergeordneten Zeitfenster gibt dieser Indikator vielen Anlegern Orientierung. Für den kürzerfristigen 50-Tage-Durchschnitt errechnet sich ein Wert von 8,74, sodass auch die mittelfristige Börsenampel rot leuchtet.
Fazit: E.ON kommt heute kräftig unter die Räder. Wie es mit der Aktie weitergeht, lesen Sie in unserer brandaktuellen Sonderanalyse, die Sie hier abrufen können.
Kursverlauf von E.ON der letzten drei Monate.
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