
Der Westen zieht derzeit alle (friedlichen) Register, um Russlands Machthaber zu einem Einlenken zu bewegen. Während der Bankensektor Russlands schon die geballte westliche Power zu spüren bekommen hat, geht es jetzt den Gas-Riesen an den Kragen. Denn es verdichten sich die Anzeichen, dass Deutschland in Kürze die Pipeline Nord Stream 1 abschalten wird, über die Gazprom nach wie Unmengen an Gas an Deutschland verkauft.
Ein solcher Schritt würde auch den hiesigen Energieversorger E.ON empfindlich treffen, da der Konzern mit 15 Prozent an der Pipeline beteiligt ist. Dementsprechend präsentiert sich derzeit die Aktie. Gestern ging es für E.ON quasi ansatzlos 8% nach unten, womit der Kurs zwischenzeitlich bis auf die 11-Euro-Marke zurückgesetzt hatte. Heute kann sich die Aktie zwar marginal erholen, angesichts der gestrigen Verluste ist das bisher aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein…
Droht bei E.ON jetzt der Super-GAU? Oder sind das nur kurze Störfeuer? Eigentlich sah es mit der Aktie zuletzt ja wieder ganz gut aus. Vor allem: Wie sollen sich Anleger jetzt verhalten? Raus um jeden Preis oder die günstigen Kurse vielleicht sogar zum Einstieg nutzen? Angesichts der dramatischen Situation haben wir Gazprom und die Aktie für Sie genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie angesichts der momentanen Dramatik heute ausnahmsweise kostenlos abrufen. Einfach hier klicken.
Kursverlauf von E.ON der letzten drei Monate.
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