
GameStop-Anleger wurden in den vergangenen Tagen den Bären zum Fraß vorgeworfen. Schließlich ergibt sich im Wochenvergleich ein Minus von 11,40 Prozent. Die Aktie ging an drei der fünf Sitzungen mit Abschlägen aus dem Handel. Dabei war das Minus vom Dienstag in Höhe von 10,04 Prozent für GameStop besonders schmerzhaft. Steht uns hier jetzt eine Krise ins Haus?
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Der positiven Technik tut der Wochen-Abschlag keinen großen Abbruch. Denn neue Kaufsignale sind unverändert quasi aus dem Stand möglich. Derzeit genügt ein Anstieg von rund sechsunddreißig Prozent, um neue Monatshochs zu erklimmen. Dieser Hochpunkt wurde bei 199,41 USD ausgelotet. Wir stehen hier also vor entscheidenden Stunden.
Aus technischer Sicht dominieren bei GameStop derzeit Abwärtstrends. Schließlich verläuft der 200er-Durchschnitt bei 162,31 USD. Vor allem bei längerfristigen Anlagezeiträumen bildet dieser Indikator die Grenze zwischen Auf- und Abschwung. Mittelfristig zeigen die Trendpfeile dagegen eher nach oben, denn die 50-Tage-Linie notiert derzeit bei XX Euro und damit unter dem aktuellen Kurs.
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