Während Putin Waffen sprechen lässt, versucht der Westen mit wirtschaftlichen Sanktionen, Putin zum Einlenken zu bewegen und zieht dabei alle Register. Nachdem der Bankensektor Russlands bereits hart getroffen wurde, könnte Deutschland jetzt auch den Gashahn zudrehen. Jedenfalls plant Deutschland den Aufbau von Gasreserven, was insbesondere für Gazprom weitreichende Folgen haben könnte…

Denn Deutschland will sich mit Milliarden-Subventionen unabhängig vom russischen Gas machen. Bisher pumpt Gazprom durch die Pipeline Nord Stream 1 weiter fleißig Gas nach Europa und vor allem nach Deutschland. Sollten diese Lieferungen nun stoppen, könnte das die Energiepreise noch weiter nach oben treiben, aber Gazprom auch gehörig unter Druck setzen. 

Dabei hat es das Unternehmen zuletzt ohnehin schon heftig erwischt. Immerhin sind die Aktien seit Mittwoch nicht mehr handelbar. Notierte der Kurs vor dem Überfall Russlands auf die Ukraine noch im Bereich von acht Euro, lag der letzte gestern festgestellte Kurs an der Frankfurter Börse bei 2,60 Euro. So niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr…

Gehen bei Gazprom jetzt komplett die Lichter aus? Vor allem: Wie sollen sich Anleger jetzt verhalten? Raus um jeden Preis (notfalls über ausländische Börsen oder womöglich sogar andere Kanäle) oder eher Ruhe bewahren? Angesichts der dramatischen Situation haben wir Gazprom und die Aktie für Sie genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie angesichts der momentanen Dramatik an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos abrufen. Einfach hier klicken

Kursverlauf von Gazprom der letzten drei Monate.
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