
Bei Gazprom geht es derzeit drunter und drüber. Nach der de facto Verstaatlichung der deutschen Gazprom-Tochter Germania äußerte sich Russlands Präsident Wladimir Putin und reagierte auf die wirtschaftlichen Sanktionen des Westens unmissverständlich! Für Anleger gibt es dennoch einen Lichtblick.
Denn seit fast zwei Wochen hat die Börse in Moskau wieder geöffnet. Zwar sind Ausländer vom Handel ausgeschlossen und auch Leerverkäufe nicht gestattet, dennoch gibt es jetzt von Gazprom erste Lebenszeichen…
So lag der Kurs an der Heimatbörse bei durchschnittlichen Umsätzen im Bereich von 240 Rubel, was umgerechnet rund 2,80 Euro entspricht. Für die Bezugsrechte, die die allermeisten nicht-russischen Anleger in den Depots haben dürften, ergibt sich damit ein Kurs von rund 5,50 Euro. Denn diese Rechte beziehen sich stets auf zwei Aktien.
Fazit: Wie geht es bei Gazprom jetzt weiter? Kehrt das Unternehmen vielleicht sogar wiedererstarkt aus der Krise zurück oder gehen die Lichter in den kommenden Tagen doch noch vollends aus? Vor allem: Wie sollen sich Anleger jetzt verhalten? Raus um jeden Preis (notfalls über ausländische Börsen oder womöglich sogar andere Kanäle) oder eher Ruhe bewahren? Angesichts der dramatischen Situation haben wir Gazprom und die Aktie für Sie genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie angesichts der momentanen Dramatik an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos abrufen. Einfach hier klicken
Kursverlauf von Gazprom der letzten drei Monate.
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