
Gazprom-Aktionäre müssen derzeit mehr denn je zittern. Denn Anleger, die von dem russischen Überfall auf die Ukraine überrascht wurden, hatten kaum noch Chance, ihre Gazprom-Anteilsscheine zu verkaufen. Die westlichen Börsen hatten den Handel schlichtweg verboten bzw. russische Papiere vom Handel ausgeschlossen. Auch an der Moskauer Börse droht jetzt weiteres Ungemach…
Zwar hat die Moskauer Börse seit einiger Zeit wieder geöffnet, allerdings sind Leerverkäufe nach wie vor verboten und auch Ausländer vom Handel komplett ausgeschlossen. Ob und inwieweit die russische Regierung die Kurse stützt, vermag hier niemand zu sagen. Dennoch gerät die Gazprom-Aktie immer weiter unter Druck.
So fiel der Kurs am Freitag unter 210 Rubel und damit wieder bedrohlich in den Bereich der 200-Rubel-Marke. Lediglich unmittelbar nach dem Ausbruch des Krieges notierte der Kurs kurzzeitig unterhalb dieser Marke. Noch Mitte Februar kostete ein Anteilsschein rund 325 Rubel!
Fazit: Wie geht es bei Gazprom jetzt weiter? Ist der Komplett-Ausschluss durch die Deutsche Börse jetzt der letzte Sargnagel? Wie sollen sich Anleger jetzt verhalten? Angesichts der dramatischen Situation haben wir Gazprom und die Aktie für Sie genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie angesichts der momentanen Dramatik an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos abrufen. Einfach hier klicken
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