
Die Hiobsbotschaften für Gazprom-Aktionäre reißen nicht ab. Denn Anleger, die von dem russischen Überfall auf die Ukraine überrascht wurden, hatten kaum noch Chance, ihre Gazprom-Anteilsscheine zu verkaufen. Beinahe umgehend wurde der Handel mit russischen Papieren ausgesetzt. Zuletzt ging die Deutsche Börse sogar noch einen Schritt weiter und auch an der Moskauer Börse geht es derzeit drunter und drüber…
Kürzlich hatte die Deutsche Börse vermeldet, zahlreiche russische Papiere komplett vom Kurszettel zu streichen. Darunter so prominenten Namen wie Rosneft und Gazprom. Damit ist derzeit überhaupt nicht absehbar, ob und wann Anleger wieder mit den Gazprom-Aktien handeln können.
An der Moskauer Börse dagegen läuft der Handel mit Gazprom-Aktien dagegen schon seit einiger Zeit wieder. Allerdings hat die Regierung Ausländer vom Handel ausgeschlossen und auch Leerverkäufe sind nicht gestattet. Dennoch stehen die Kurse ziemlich unter Druck. Gestern schloss Gazprom unter 210 Rubel und nähert sich damit wieder bedrohlich dem niedrigsten Stand seit Ausbruch des Krieges. Zur Einordnung: Mitte Februar lag der Kurs noch rund 50 Prozent höher…
Fazit: Wie geht es bei Gazprom jetzt weiter? Ist der Komplett-Ausschluss durch die Deutsche Börse jetzt der letzte Sargnagel? Wie sollen sich Anleger jetzt verhalten? Angesichts der dramatischen Situation haben wir Gazprom und die Aktie für Sie genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie angesichts der momentanen Dramatik an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos abrufen. Einfach hier klicken
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