
Der französische Impfstoffentwickler Valneva ist eine der großen Hoffnungen im Kampf gegen das Virus. Denn der neue Totimpfstoff könnte auch überzeugten Impfgegnern die Angst vor der Impfung nehmen. In den vergangenen Wochen hat das Unternehmen fieberhaft daran gearbeitet, die Weichen für ein erfolgreiches Jahr 2022 zu stellen. Das ist ganz gut gelungen…
Schließlich läuft der Zulassungsantrag für den Impfstoff VLA2001 gleich in mehreren Ländern bzw. Regionen und die ersten Ergebnisse lassen erwarten, dass Valneva die Freigabe noch im ersten Quartal erhält. Gleichzeitig hat das Unternehmen Produktionsstätten aufgebaut wie beispielsweise in Dessau oder zuletzt im schottischen Livingston. Damit ist man bei Valneva also bestens vorbereitet.
Zudem ist es den Konzern-Chefs in den vergangenen Wochen gelungen, gleich mehrere Lieferverträge abzuschließen. Die EU hat bereits 60 Millionen Impfstoffdosen vorbestellt und auch das Königreich Bahrain zählt mittlerweile zu den Kunden. Es ist davon auszugehen, dass weitere Verhandlungen in Kürze abgeschlossen werden und Valneva weitere Verträge präsentieren kann.
An der Börse zeigt sich die Aktie momentan von ihrer Schokoladenseite. Nach einem Rücksetzer auf unter 20 Euro zum Monatsanfang schoss Valneva anschließend massiv nach oben und verharrt nun seit einigen Tagen im Bereich um 25 Euro. Damit scheint der Kurs Kraft zu sammeln, um im Neuen Jahr die Allzeithochs im Bereich von 30 Euro anzugreifen.
Valneva hat seine Hausaufgaben also gemacht. Aber sollten Anleger hier noch einsteigen? Oder ist die Rallye bereits zu weit gelaufen? Wo liegen die Kursziele für 2022? Um Antworten auf all diese Fragen geht es in unserer brandneuen Valneva-Sonderanalyse, die Sie jetzt zum Jahreswechsel ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.
Kursverlauf von Valneva der letzten drei Monate.
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