Gazprom-Aktionäre dürften derzeit verzweifeln. Denn die Sanktionen des Westens gegen Russlands Machthaber Putin treffen nicht nur den russischen Bankensektor mit voller Wucht, sondern mittlerweile sämtliche russischen Unternehmen. Staatskonzern Gazprom ist wohl das prominenteste Beispiel, wie weitreichend die Auswirkungen der Sanktionen spürbar sind…
So hat nun auch Italien angekündigt, kurz- bis mittelfristig von Russland kein Gas mehr zu importieren. Als Alternative hat man im Mittelmeerstaat beispielsweise Katar auserkoren und hier auch schon Gespräche geführt. “Gashahn” zuzudrehen. Mit rund 30 Milliarden Kubikmetern importierten Gases gehört Italien zwar eher zu den kleineren Kunden Gazproms, doch das Beispiel dürfte Schule machen.
Für Gazprom-Aktionäre dürfte das ein weiterer heftiger Rückschlag werden, nachdem die Anleger zuletzt ohnehin schon extrem leiden mussten. Schließlich ist der Aktienkurs von knapp acht Euro innerhalb weniger Tage auf 2,60 Euro gefallen. Mittlerweile ist die Aktie überhaupt nicht mehr handelbar…
Wie sich das Ganze auf den Aktienkurs auswirkt, kann momentan niemand prognostizieren, da die Aktie seit einigen Tagen vom Handel ausgesetzt ist. Wie sollen sich Anleger jetzt verhalten? Raus um jeden Preis (notfalls über ausländische Börsen oder womöglich sogar andere Kanäle) oder eher Ruhe bewahren? Angesichts der dramatischen Situation haben wir Gazprom und die Aktie für Sie genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie angesichts der momentanen Dramatik heute ausnahmsweise kostenlos abrufen. Einfach hier klicken
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