
GameStop-Aktionäre waren in den vergangenen Tagen echtes Bärenfutter. Schließlich verlor der Kurs im Vergleich zur Vorwoche 11,14 Prozent. An vier der vier Tage ging es für den Titel nach unten. Am Dienstag erwischte GameStop dabei mit einem Minus von 6,05 Prozent einen rabenschwarzen Tag. Müssen die Bullen nur kurz durchschnaufen oder haben die Bären das Kommando übernommen?
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Angesichts dieses Ausverkaufs sollten sich die Bullen jetzt erst einmal ein sicheres Plätzchen suchen. Denn neue Verkaufssignale sind nun jederzeit greifbar. So fehlen bis zum 4-Wochen-Tief nur noch rund drei Prozent. Auf 19,01 USD stellt sich dieser markante Umkehrpunkt. Die Spannung ist also kaum zu überbieten.
In der langfristigen Perspektive geben daher Abwärtstrends die Richtung vor. Schließlich verläuft die vielbeachtete 200-Tage-Linie derzeit bei 27,30 USD. Vor allem bei längerfristigen Anlagezeiträumen bildet dieser Indikator die Grenze zwischen Auf- und Abschwung. Auch Anleger, die mittelfristig orientiert sind, sehen sich momentan mit Abwärtstrends konfrontiert, da der Kurs unter seiner 50-Tage-Linie verläuft.
Fazit: Diese GameStop-Analyse ist lediglich ein Auszug aus unserer brandaktuellen Sonderanalyse, die Sie hier kostenfrei abrufen können.
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