Am gestrigen Freitag ließ der Mainzer Impfstoff-Platzhirsch BioNTech eine regelrechte Bombe platzen. Nachdem das Unternehmen während der Pandemie durch den Corona-Impfstoff zu Weltruhm gekommen war, konzentriert sich BioNTech mehr und mehr auf die nächsten Produkt-Pipelines und hat dafür jetzt in Polen investiert. 

Ryvu Therapeutics erhält von BioNTech eine Vorauszahlung in Höhe von 20 Millionen Euro, um die Entwicklung von immunmodulierenden niedermolekularen Wirkstoffen gegen Krebs voranzutreiben. Gleichzeitig beteiligen sich die Mainzer mit weiteren 20 Millionen Euro an der Gesellschaft. 

„Niedermolekulare Wirkstoffe, die auf neue Immun-Signalwege abzielen, haben großes Potenzial, die Wirksamkeit von Krebsimmuntherapien zu verbessern“, sagte Biontech-Chef Ugur Sahin. „Die Zusammenarbeit mit Ryvu bietet uns die Möglichkeit, unsere Immuntherapie-Pipeline mit potenten immunmodulatorischen Wirkstoffen zu ergänzen.“

An der Börse sorgte das bei der BioNTech-Aktie für regelrechte Jubelstürme. So schoss der Kurs nach dieser Meldung regelrecht nach oben. Mitte Oktober markierte die BioNTech-Aktie zuletzt ein wichtiges Tief knapp unterhalb von 120 US-Dollar. Seitdem geht es mit dem Kurs quasi steil bergauf. Derzeit kämpft die Aktie mit der Marke von 170 US-Dollar. 

Fazit: BioNTech arbeitet an einer erfolgreichen Zukunft und beschleunigt die Entwicklung von Immuntherapien gegen Krebs. An der Börse geht es bereits seit einiger Zeit wieder bergauf. Was bedeutet das für Anleger? Angesichts dieser hochspannend Situation haben wir Unternehmen und Aktie jetzt nach den Zahlen einmal genau unter die Lupe genommen. Wie sich Anleger verhalten sollten, lesen Sie in unserem exklusiven Spezialreport, den Sie heute ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.

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