Der norwegische Wasserstoffspezialist ist in den vergangenen Tagen an der Börse noch einmal unter die Räder gekommen. Dabei könnten die Voraussetzungen für eine neue Rallye kaum besser sein. Dennoch musste der Kurs zuletzt einige Federn lassen und bietet damit nun möglicherweise eine neue Kaufgelegenheit…

So wurde am 20. April mit viel Brimborium die neue Produktionsstätte auf der norwegischen Halbinsel Herøya eröffnet. Mit diesem neuen Werk hat NEL seine Produktionskapazitäten mal eben ver-12-facht. So wurden bisher pro Jahr Elektrolyseure mit einer Nennleistung von ca. 40 MW produziert. Mit der Fertigstellung des Werks in Herøya sind es nun bis zu 500 MW!

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Auch am Freitag gab es gute Nachrichten – wenn auch nur indirekt. Immerhin hat die Unternehmenstochter Everfuel den Auftrag erhalten im dänischen Transport- und Logistikzentrum Taulov Dry Port etwas außerhalb von Fredericia eine große Wasserstofftankstelle zu errichten. Man muss kein Prophet zu sein, um vorherzusehen, dass NEL auch von diesem Auftrag profitieren wird… 

Dennoch scheint die Börse diese tolle Entwicklung momentan zu ignorieren. So rutschte der Kurs am Freitag mit einem deutlichen Minus wieder unter die Marke von 1,60 Euro und ist damit so günstig wie seit drei Wochen nicht mehr…

Unsere Empfehlung: Der Ukraine-Konflikt ist eigentlich ein gigantischer Beschleuniger für die gesamte Wasserstoffindustrie. Dennoch scheint die Börse dieses Potenzial momentan zu ignorieren. Doch was heißt das für Anleger? Lohnt sich derzeit ein Einstieg? Oder ist die Aktie auf dem aktuellen Niveau vielleicht schon zu teuer? All diese Fragen sind für uns Grund genug, NEL einmal genau auf den Prüfstand zu stellen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos abrufen. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von Nel ASA der letzten drei Monate.
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