
Der norwegische Wasserstoffspezialist NEL bereitet sich momentan mit Hochdruck auf eine gigantisch steigende Nachfrage nach Elektrolyseuren vor. Schließlich ist die Nachfrage nach (grünem) Wasserstoff seit Beginn der Energiekrise ausgelöst durch den Ukraine-Krieg regelrecht explodiert. Langfristig dürfte NEL massiv profitieren.
So hat NEL in der vergangenen Woche ganz offiziell seine neue Produktionsstätte auf der norwegischen Halbinsel Halbinsel Herøya eröffnet. Mit diesem neuen Werk hat NEL seine Kapazitäten mal eben ver-zwölf-facht. Denn bisher wurden pro Jahr Elektrolyseure mit einer Nennleistung von ca. 40 MW produziert. Mit der Fertigstellung des Werks in Herøya sind es nun bis zu 500 MW!
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Aber das soll erst der Anfang sein. Denn diese hochtechnologisierte Produktionsstätte ist gleich so konzipiert, dass NEL hier weitere Kapazitäten schaffen kann. Insgesamt ließen sich die Kapazitäten auf eine Nennleistung von bis zu 2000 Megawatt ausbauen.
Auch zum Ende der Woche gab es weitere gute Nachrichten. So hat NEL-Tochter den Auftrag erhalten im dänischen Transport- und Logistikzentrum Taulov Dry Port eine große Wasserstoffstation zu bauen. Dieses neu geschaffene Zentrum überzeugt durch eine fast perfekte Verkehrsanbindung und Infrastruktur und könnte damit zu einer Blaupause für weitere Gebiete werden.
Die Börse scheint dieses enorme Potenzial momentan ein wenig zu verkennen. So ging es für die NEL-Aktie vor dem Wochenende eher nach unten, wobei der Kurs am Freitag sogar wieder unter die Marke von 16 Euro gerutscht ist. Damit gibt es die Aktie derzeit so günstig wie noch nie im April!
Unsere Empfehlung: Der Ukraine-Konflikt ist eigentlich ein gigantischer Beschleuniger für die gesamte Wasserstoffindustrie. Dennoch scheint die Börse dieses Potenzial momentan zu ignorieren. Doch was heißt das für Anleger? Lohnt sich derzeit ein Einstieg? Oder ist die Aktie auf dem aktuellen Niveau vielleicht schon zu teuer? All diese Fragen sind für uns Grund genug, NEL einmal genau auf den Prüfstand zu stellen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos abrufen.Einfach hier klicken.
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