
Der norwegische Wasserstoffspezialist NEL hat soeben die Teilnahme an einem neuen spannenden Projekt in Kanada vermeldet. Damit kann NEL also einen weiteren Auftrag verzeichnen und damit weiter an seiner von vielen angemerkten Schwäche arbeiten: DIe Umsätze zu steigern.
Bei dem Projekt in der Provinz Nova Scotia hat sich der Entwickler EverWind Fuels vorgenommen, einen zentralen Knotenpunkt für grünen Wasserstoff im Osten Kanadas zu errichten. NEL verstärkt das Spezialisten-Team und soll sich insbesondere in die Planung der Elektrolyseure einbringen. Es wäre schon verwunderlich, wenn nicht schlussendlich dann NEL auch den Auftrag erhielte, diese Elektrolyseure zu bauen.
Den Norwegern kommt dabei zugute, dass sie erst kürzlich mit dem Aufbau einer neuen Produktionsstätte auf der norwegischen Halbinsel Herøya neue Kapazitäten geschaffen haben. Mit diesem neuen Werk haben die Norweger seine Kapazitäten mal eben ver-zwölf-facht. Denn bisher wurden pro Jahr Elektrolyseure mit einer Nennleistung von ca. 40 MW produziert. Mit der Fertigstellung des Werks in Herøya sind es nun bis zu 500 MW!
Die Börse scheint sich langsam aber sicher mit diesen guten Nachrichten anfreunden zu können. Denn nachdem der Kurs zu Wochenbeginn zeitweise sogar unter die Marke von 1,30 Euro gerutscht war, tendiert die Aktie heute deutlich fester. Es könnte jetzt sogar schnell wieder über die Marke von 1,40 Euro gehen.
Fazit: Bei NEL laufen die Geschäfte eigentlich, doch die Börse scheint das erst langsam zu erkennen. Sehen wir hier bei NEL jetzt also noch Schnäppchenkurse? Oder sollten Anleger noch abwarten? All diese Fragen sind für uns Grund genug, NEL einmal genau auf den Prüfstand zu stellen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie heute ausnahmsweise kostenlos abrufen. Einfach hier klicken.
Kursverlauf von Nel ASA der letzten drei Monate.
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