
Der norwegische Wasserstoffspezialist NEL kann derzeit die enorm steigende Nachfrage nach Elektrolyseuren kaum noch bedienen. Im neuen Werk in Herøya wird mittlerweile im Drei-Schicht-Betrieb gearbeitet und das Werk stellt beinahe wöchentlich neue Produktionsrekorde auf. Jetzt hat sich NEL noch einmal frisches Kapital besorgt, um die Produktionskapazitäten weiter auszubauen.
NEL konnte knapp 100 Millionen neuer Aktien zu einem Kurs von umgerechnet rund 1,60 Euro am Markt platzieren und damit folglich fast 160 Millionen Euro einsammeln. Der Aktienkurs ist nach dieser Kapitalerhöhung zwischenzeitlich natürlich erst einmal zurückgekommen, konnte sich im Anschluss aber recht zügig wieder erholen. Die nächste nennenswerte Hürde bildet jetzt der Widerstandsbereich zwischen 1,80 und 1,85 Euro.
Der Ukraine-Konflikt ist ein gigantischer Beschleuniger für die NEL-Entwicklung und dem Unternehmen gelingt es, sich frisches Kapital zu beschaffen. Doch ist die Aktie auf dem aktuellen Niveau vielleicht schon zu teuer? Oder bieten sich hier nicht vielmehr gigantische Gewinnchancen? All diese Fragen sind für uns Grund genug, NEL einmal genau auf den Prüfstand zu stellen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie heute ausnahmsweise kostenlos abrufen.Einfach hier klicken.
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