Ist von der Energiekrise und dem damit verbundenen Ausbau der alternativen Energien in den Bilanzen schon etwas zu sehen? Ein erstes Indiz dürfte der norwegische Wasserstoffspezialist NEL mit seinen Zahlen für das dritte Quartal liefern. Nach der Enttäuschung über die Ergebnisse aus dem zweiten Quartal liegt auf dem Verkündungstermin am 20. Oktober also ganz besonderes Augenmerk. Passend dazu verstärkt die USA ihr Engagement im Bereich Wasserstoff…

Denn NEL erhält vom US-Verteidigungsministerium insgesamt 5,6 Millionen US-Dollar für die Entwicklung von PEM-Elektrolyseuren, die vor allem durch eine kostengünstige Speicherung von Wasserstoff bestechen. NELs Vizepräsidentin für den Bereich Forschung und Entwicklung zeigt sich begeistert: “Dieses Projekt wird ein wichtiger Wegbereiter für die Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff in großem Maßstab für industrielle Anwendungen mit der PEM-Technologie sein.”

Bis Mitte vergangener Woche schien es, als könne sich NEL an der Börse wieder deutlich erholen. Denn nachdem die Aktie Ende September auf neue Mehrjahrestiefs im Bereich von 1,12/1,13 Euro gefallen war, schoss die Aktie anschließend auf über 1,25 Euro nach oben. Doch diese Gewinne mussten in den vergangenen Handelstagen schon wieder abgegeben werden, womit sich noch einmal eine lukrative Einstiegsgelegenheit ergeben könnte…

Unsere Empfehlung: Die Spannung vor den Zahlen bei NEL steigt quasi täglich. Auch die Börse ist nervös. Wir haben das Unternehmen daher einmal genau für Sie durchleuchtet. Jetzt kaufen? Oder besser noch abwarten? Antworten auf diese Fragen finden Sie hier. Einfach hier klicken.

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