
Verzweiflung machte sich zuletzt breit bei Nemetschek-Aktionären. Schließlich büßten die Notierungen im Vorwochenvergleich 15,25 Prozent ein. Kursverluste erlitt das Wertpapier an insgesamt vier der fünf Sitzungen . Am Montag kassierte Nemetschek dabei einen Treffer unterhalb der Gürtellinie mit dem Tagesminus von 8,18 Prozent. Die Bären erhöhen also den Druck – können sich die Bullen davon befreien?
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Dieser Abverkauf verschlechtert die mittelfristige Technik deutlich. Denn bis zur nächsten wichtigen Haltezone fehlt nicht mehr viel. Nur noch rund 0,9 Prozent entfernt ist schließlich das 4-Wochen-Tief. Dieser markante Punkt wurde bei 64,70 EUR ausgelotet. Die Spannung ist also kaum zu überbieten.
Langfristige Abwärtstrends dominieren momentan das übergeordnete Geschehen. Immerhin errechnet sich für den Mittelwert der vergangenen 200 Tage ein Wert von 89,02 EUR. Dieser vielleicht bekannteste Indikator ist vor allem für langfristig agierende Anleger ein wichtiges Hilfsmittel. Darüber hinaus steht auch die mittelfristige Börsenampel momentan auf rot, weil der Kurs unterhalb seiner 50-Tage-Linie bei 80,17 notiert.
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