Solarkraft und vor allem Windenergie heißen derzeit die Schlagworte im Kampf gegen die Energiekrise. Denn die Sanktionen Russlands wirken momentan wie ein Booster auf den Ausbau alternativer Energiequelle. Auch beim Hamburger Windkraftanlagenbauer Nordex sind die Auftragsbücher voll. Erst in der vergangenen Woche meldete Nordex einen weiteren Auftrag. Für Anleger könnte sich hier also ein Einstieg lohnen…

Der größte Windkraftbetreiber Finnlands Exilion hat beim Hamburger Windkraftanlagenbauer Anlagen mit einer Gesamtleistung von 100 Megawatt geordert. Die Anlagen, die auf dem Land installiert werden, sollen im Frühjahr 2024 errichtet werden. Der Auftrag ist ein weiterer Beleg für die gute Auftragslage bei Nordex. Zuletzt war einzig die Marge das Problem, doch daran arbeitet Nordex bereits mit Hochdruck. 

An der Börse scheint diese Perspektive momentan noch zu verkennen. Denn von Mitte August bis Ende September ist die Aktie kräftig unter Druck geraten, ehe der Oktober mit einer fulminanten Rallye startete. Zum Ende der abgelaufenen Woche musste ein Teil dieser Gewinne aber schon wieder abgegeben werden und Nordex setzte abermals bis in den Bereich um die 8-Euro-Marke zurück. 

Unsere Empfehlung: Die Auftragslage passt und auch die Analysten bleiben positiv. Langfristig dürften die Aussichten angesichts der angestrebten Energiewende sehr gut sein. Sollten Anleger daher die aktuelle Schwäche zum Kauf nutzen? Angesichts der spannenden Situation haben wir Unternehmen und Aktienkurs einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Resultate haben wir in einem brandneuen Nordex-eBook für Sie zusammengefasst, das Sie heute ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.

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