Der Schock saß tief beim Hamburger Windkraftanlagenbauer, als ein Hackerangriff das Unternehmen kurzzeitig komplett lahmlegen konnte. Doch im Laufe der vergangenen Woche konnte Nordex die Probleme lösen und ist zur Tagesordnung zurückgekehrt. Das honoriert auch die Börse…

Ohnehin läuft es bei Nordex seit einigen Wochen wieder richtig rund. Die durch den Ukraine-Krieg ausgelöste Energiekrise befeuert natürlich auch die Perspektive von Windkraft als energetische Lösung. Davon scheint Nordex massiv profitieren zu können, wie auch die jüngst veröffentlichten Geschäftszahlen belegen: 

So wollen die Hamburger den Umsatz 2022 von 5,4 Milliarden auf bis zu 6 Milliarden Euro steigern. Gleichzeitig will sich Nordex endlich der Profitabilität widmen. Denn das war bisher das Sorgenkind. Immerhin musste Nordex im vergangenen Jahr einen Verlust von 230 Millionen Euro verkraften. Die Marge beim EBITDA (rund 53 Millionen) lag bei ziemlich exakt ein Prozent. Diese Rendite will Nordex im Jahr 2022 auf 1,0 bis 3,5 Prozent steigern. 

An der Börse hatte die Nordex-Aktie in den vergangenen Tagen eine kurze Verschnaufpause eingelegt, doch die mittelfristigen Trends zeigen unverändert nach oben. Das kurzfristige Kursziel stellt sich jetzt auf die Tops von Anfang März im Bereich von 18,25 Euro. 

Nordex hat volle Auftragsbücher und will 2022 endlich Gewinne einfahren. Sollten Anleger hier also schnell noch auf den fahrenden Zug aufspringen? Oder ist die Aktie schon heiß gelaufen? Angesichts der spannenden Situation haben wir Unternehmen und Aktienkurs einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Resultate haben wir in einem brandneuen Nordex-eBook für Sie zusammengefasst, das Sie an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von Nordex der letzten drei Monate.
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