Die Verschärfung der Energiekrise durch den russischen Überfall auf die Ukraine spielt den Anbietern von alternativen Energiequellen mächtig in die Karten. So hat auch der Hamburger Windkraftanlagenbauer Nordex momentan volle Auftragsbücher und kann auch an der Börse endlich überzeugen, auch wenn der Kurs heute kurzzeitig schwächer notiert. 

Zuletzt konnte der Windkraftanlagenbauer Analysten und Experten vor allem beim Ausblick auf die kommenden Monate positiv überraschen. Denn nach einem Umsatz von 5,4 Milliarden Euro im Vorjahr will Nordex in diesem Jahr zwischen 5,2 und 6 Milliarden Euro erlösen und auch die Marge soll endlich verbessert werden! So richtig profitabel sind die Hamburger nämlich noch nicht. 

Die Börse honorierte diese Entwicklung zuletzt mit kräftigen Kursgewinnen. Dabei verharrt der Kurs nun schon einige Tage knapp unterhalb der Marke von 17 Euro. Sobald dieser Bereich überboten ist, dürfte es sofort um einen erneuten Angriff auf die Hochs zwischen 17,50 Euro und 18 Euro, an denen der Kurs zuletzt schon so oft gescheitert war. 

Fazit: Nordex hat volle Auftragsbücher und will 2022 endlich Gewinne einfahren. Die Aktie startet den nächsten Ausbruchsversuch. Könnte das also für Anleger eine günstige Einstiegsgelegenheit sein? Angesichts der spannenden Situation haben wir Unternehmen und Aktienkurs einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Resultate haben wir in einem brandneuen Nordex-eBook für Sie zusammengefasst, das Sie heute ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von Nordex der letzten drei Monate.
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