Bei Bayer wurde es in der abgelaufenen Woche regelrecht turbulent. Nachdem die Aktie insbesondere in der zweiten November-Hälfte kräftig zulegen konnte, ging es zuletzt wieder spürbar nach unten. Denn zum Wochenauftakt gab es einen herben Dämpfer. Grund dafür war eine kritische Stellungnahme der Bank of America. Es folgte jedoch umgehend ein weiteres Expertenurteil, das deutlich freundlicher daherkommt und damit Anlegern wieder richtig Mut macht. 

Denn in der neuesten Studie führen die Analysten von Berenberg im Rahmen einer Fachkonferenz aus, dass die Stimmung im Gespräch mit Finanzvorstand Wolfgang Nickl “neutral” gewesen sei. Die Experten rechnen für 2022 mit einem Gewinn je Aktie von 7,70 Euro, womit Bayer schon in diesem Jahr seine Ziele für 2024 übertreffen sollte. Berenberg bleibt entsprechend bei einer Kaufempfehlung. Das Kursziel liegt bei 70 Euro und damit ein gutes Stück oberhalb des aktuellen Kursniveaus. 

Noch Anfang Oktober war die Bayer-Aktie bei nur noch 47 Euro aufgeschlagen, markierte dort jedoch einen wichtigen Wendepunkt. In den vergangenen acht Wochen zogen die Kurse dann beinahe ausschließlich nach oben. Auch wenn die Veröffentlichung der Geschäftszahlen noch einmal für einen kurzen Einschnitt sorgte, konnte sich Bayer zuletzt sogar kurzzeitig über die 55-Euro-Marke hieven. Zuletzt rutschten die Kurse zwar wieder unter diese Grenze, doch die Technik bleibt insgesamt positiv. 

Unsere Empfehlung: Die Analysten bleiben bullish für Bayer, und an der Börse sieht jetzt ganz gut aus. Was heißt das nun für Anleger? Jetzt schnell alle Aktien verkaufen oder sehen wir hier vielleicht sogar Kaufkurse? Angesichts der neuen Situation bei Bayer haben wir die Aktie einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung können Sie heute ausnahmsweise kostenlos nachlesen.Einfach hier klicken.

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