Die südafrikanisch-niederländische Holding hat im Jahr 2021 alles dafür getan, den großen Bilanzskandal von 2017 endlich abzuhaken und ist diesem Ziel vor allem in den letzten Tagen des Jahres ein riesiges Stück näher gekommen. Mitte Dezember konnte Steinhoff auch die Einigung mit den letzten Geschädigten eintüten. Zwar lasten auf dem Unternehmen immer noch rund zehn Milliarden Euro Verbindlichkeiten, doch Steinhoff kann sich endlich wieder auf das Tagesgeschäft konzentrieren. 

An der Börse wurde die jüngste Einigung bereits mit einem Kursfeuerwerk gefeiert. Die Aktie konnte sich in der zweiten Dezember-Hälfte mehr als verdoppeln und kletterte von 0,14 Euro zeitweise auf über 0,30 Euro. In den allerletzten Tagen des Jahres gingen die Kurse zwar wieder leicht zurück, doch mit dem rasanten Anstieg kletterte Steinhoff nicht nur auf ein neues Jahreshoch, sondern sogar auf den höchsten Stand seit Anfang 2018! 

Steinhoff kann 2022 also wieder befreit aufspielen und steht möglicherweise am Anfang von etwas ganz Großem. Doch hat die Aktie wirklich das Potenzial zu alter Stärke zurückzufinden? Oder sehen wir hier nur ein kurzes Strohfeuer? Angesichts dieser extrem spannenden Situation haben wir Unternehmen und Aktie für Sie ausführlich analysiert. Die Ergebnisse unserer Sonderstudie können Sie jetzt zum Jahreswechsel ausnahmsweise kostenfrei abrufen. Einfach hier klicken

Kursverlauf von Steinhoff der letzten drei Monate.
Für eine ausführliche Steinhoff-Analyse einfach hier klicken.