Die südafrikanisch-niederländische Holding Steinhoff scheint nach dem Bilanzskandal 2017 jetzt endlich zur Ruhe zu kommen. Denn nachdem sich das Unternehmen zuletzt auch mit den letzten Gläubigern einigen konnte, hat der Konzern nun überzeugende Geschäftszahlen für das am 30.09. beendete Geschäftsjahr vorgelegt. Der Umsatz wuchs um fast 15 Prozent auf mehr als neun Milliarden Euro. Auch das EBIT konnte massiv zulegen und lag um mehr als 50 Prozent über dem Vorjahresniveau (730 Millionen Euro). 

An der Börse wurden diese Nachrichten mit Freudensprüngen aufgenommen. Die Aktie kletterte am Freitag um mehr als fünf Prozent und schob sich damit wieder in den Bereich der 0,30-Euro-Marke. Mit diesem Anstieg rücken nun auch sofort wieder die Tops aus dem Dezember und der ersten Januar-Hälfte bei 0,33 Euro ins Visier der Anleger, die gleichzeitig auch den höchsten Stand seit März 2018 bedeuten. 

Steinhoff arbeitet also weiter an einem Comeback und steht möglicherweise am Anfang von etwas ganz Großem, zumal das operative Geschäft glänzend läuft. Doch hat die Aktie wirklich das Potenzial zu alter Stärke zurückzufinden? Oder sehen wir hier nur ein kurzes Strohfeuer? Angesichts dieser extrem spannenden Situation haben wir Unternehmen und Aktie für Sie ausführlich analysiert. Die Ergebnisse unserer Sonderstudie können Sie an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenfrei abrufen. Hier gibts die Ergebnisse

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