
Für den Fernwartungsspezialisten Teamviewer könnte die Vorweihnachtswoche von ganz entscheidender Bedeutung gewesen sein. Denn nachdem das Unternehmen in den vergangenen Wochen zahlreiche neue Geschäftsfelder erschlossen hat und jetzt unter anderem auf Ford Motors als Kunden blicken kann, spiegelt sich diese Entwicklung endlich auch im Aktienkurs wider.
So markierte Teamviewer am 17. Dezember bei 10,75 Euro sein bisheriges Verlaufstief. Anschließend folgte ein kräftiger Aufschwung, mit dem sich die Aktie schon wieder ein gutes Stück von diesem unteren Wendepunkt abgesetzt hat. Immerhin ging es in den folgenden Tagen rund 15 Prozent nach oben. Damit hat sich Teamviewer kurz vor Weihnachten wieder über die Marke von 12 Euro geschoben. Sollte dieses Niveau nun in den kommenden Tagen verteidigt werden, bestehen gute Voraussetzungen für das Börsenjahr 2022.
Teamviewer könnte also nun endlich die lang ersehnte Trendwende geschafft haben. Doch sollten Anleger hier jetzt schon wieder einsteigen? Oder ist das Rückschlagspotenzial noch zu groß? Angesichts dieser dringenden Fragen haben auch wir das Unternehmen auf den Prüfstand gestellt und die Antworten auf diese Fragen in einer großen Teamviewer-Analyse zusammengefasst, die Sie quasi als Weihnachtsgeschenk ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken
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