
Beim Göppinger Anbieter für Fernwartungssoftware war in den vergangenen Tagen einiges los. Anfang der Woche wurde das Unternehmen vom Common Vulnerabilities and Exposures-Programm (CVE) als CVE Numbering Authority benannt. Als eines von nur neun deutschen Unternehmen neben so Global Playern wie SAP, Siemens oder Bosch. Eine Art Ritterschlag für Teamviewer.
Dementsprechend konnte sich auch der Aktienkurs wieder etwas berappeln. Die Aktie hat im Bereich von elf Euro einen Boden ausgebildet und konnte sich seither um gut acht Prozent verbessern. Am Freitag ging es fast bis an die 12-Euro-Marke heran. Dort liegt das Monatshoch für den Dezember, sodass hier nun ein Ausbruch jederzeit möglich. Das wäre zwar zunächst nur ein kleiner Schritt, aber immerhin.
Damit liegen hier nun neue Kaufsignale in der Luft. Sollten Anleger hier jetzt also einsteigen? Oder ist das Risiko noch zu groß? Angesichts dieser dringenden Fragen haben auch wir das Unternehmen auf den Prüfstand gestellt und die Antworten auf diese Fragen in einer großen Teamviewer-Analyse zusammengefasst, die Sie heute am dritten Adventswochenende ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken
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