
Die gesamte Stahlbranche gerät angesichts der explodierenden Energiekosten mehr und mehr unter Druck. Die Börse hat das ebenfalls erkannt und hat beispielsweise ThyssenKrupp schon fast gnadenlos nach unten geprügelt. Zwar ging es am Freitag schon wieder etwas nach oben, doch auf dem aktuellen Niveau könnte ThyssenKrupp für Schnäppchenjäger schon wieder interessant sein…
Auslöser für den aktuellen Ausverkauf ist eine neue Studie von JP Morgan. Die Investmentexperten haben die gesamte Stahlbranche unter die Lupe genommen und sehen große Schwierigkeiten auf die Unternehmen zukommen. Insbesondere im Kohlenstoffstahlbereich dürfte die Profitabilität unter den explodierenden Energiekosten massiv leiden. Bestes Beispiel ist Wettbewerber AcelorMittal, die ab Oktober bereits die ersten Öfen stilllegen werden. Bei Thyssen sieht Analyst Luke Nelson zudem eine Überbewertung gegenüber der Konkurrenz.
Noch in der ersten September-Hälfte notierte ThyssenKrupp knapp unterhalb von 6,50 Euro. In der vergangenen Woche ging es beinahe im freien Fall bis auf 4,20 Euro nach unten. Damit hatte die Aktie in wenigen Tagen mehr als 35% eingebüßt! Zwar konnte sich der Kurs zum Wochenende hin leicht erholen, doch es bleibt fraglich, ob das nun schon die Aufwärtstrendwende war…
Unsere Empfehlung: Die gesamte Stahlbranche und Thyssen insbesondere geraten unter Druck. Doch mittlerweile ist die Aktie vielleicht sogar schon wieder günstig bewertet. Was bedeutet also dieser Crash für Anleger? Jetzt alle Aktien verkaufen oder lohnt sich auf dem aktuellen Niveau sogar die Schnäppchenjagd? Genau darum geht es in unserer großen Sonderanalyse, die Sie angesichts dieser völlig neuen Situation an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.
Kursverlauf von Thyssenkrupp der letzten drei Monate.
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